Auf diese Bücher und Archive stützen sich die Biografien dieser Seite. Die Angaben zu den einzelnen Familien stehen jeweils am Ende ihrer Geschichte.
Zu Lich und seinen Stadtteilen
- Hanno Müller, Friedrich Damrath, Monica Kingreen und Klaus Konrad-Leder: Juden in Lich. Birklar, Langsdorf, Muschenheim und Ettingshausen. Im Auftrag der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung herausgegeben von Klaus Konrad-Leder. 2 Teile, Fernwald 2010. ISBN 978-3-9809778-6-9
- Lich 1933–1945. Eine Dokumentation. Ausstellung vom 12. bis 21. November 1988. Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Lich, Lich 1988; Neuauflage 1993
- Klaus Konrad-Tromsdorf: „Die Licher haben ein großes Schweigen …“. Briefe ehemaliger deutsch-jüdischer Einwohner Lichs. Mitteilungen der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich, Lich 1998
- Rudolf Krätschmer (Hg.), Ursula Jack u. a.: Juden in Langsdorf in der NS-Zeit. Lich-Langsdorf 2013
- Dieter Quick: Juden in Muschenheim. Projektarbeit, 2002 (unveröffentlicht)
Zur Region
- Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Anfang, Untergang, Neubeginn. Band 1, Frankfurt am Main 1971 (Lich: S. 486–489, Langsdorf: S. 477–478). ISBN 3-7973-0213-4
- Thea Altaras: Synagogen und jüdische rituelle Tauchbäder in Hessen – was geschah seit 1945? Königstein im Taunus 2007. ISBN 978-3-7845-7794-4
- Hanno Müller, Dieter Bertram und Friedrich Damrath: Judenfamilien in Hungen und in Inheiden, Utphe, Villingen, Obbornhofen, Bellersheim und Wohnbach. Fernwald 2009. ISBN 978-3-940856-16-6
- Erwin Knauß: Die jüdische Bevölkerung Gießens 1933–1945. Wiesbaden 1987. ISBN 3-921434-08-4. Online bei der Universität Gießen (öffnet in einem neuen Tab)
- Studienkreis Deutscher Widerstand (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 1: Hessen, Teil 2: Regierungsbezirke Gießen und Kassel. Frankfurt am Main 1996. ISBN 3-88864-204-3
Zu den Stolpersteinen und zur „Aktion T4“
- NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (Hg.): Stolpersteine. Gunter Demnig und sein Projekt. Köln 2007. ISBN 978-3-89705-546-9
- Uta George u. a. (Hg.): Hadamar. Heilstätte – Tötungsanstalt – Therapiezentrum. Marburg 2006. ISBN 978-3-89445-378-7
- Uta George u. a. (Hg.): Psychiatrie in Gießen. Gießen 2003. ISBN 3-89806-307-0
- Landeswohlfahrtsverband Hessen (Hg.): „Verlegt nach Hadamar“. Die Geschichte einer NS-„Euthanasie“-Anstalt. Kassel 1991. ISBN 3-89203-011-1
Archive und Datenbanken im Netz
- Arolsen Archives (öffnet in einem neuen Tab) – Dokumente zu Verfolgten des Nationalsozialismus, mit Namenssuche
- Gedenkbuch des Bundesarchivs (öffnet in einem neuen Tab) – Namen und Deportationswege der ermordeten Jüdinnen und Juden aus Deutschland
- holocaust.cz (öffnet in einem neuen Tab) – Datenbank der nach Theresienstadt Deportierten
- Yad Vashem (öffnet in einem neuen Tab) – Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer
- Alemannia Judaica: Lich (öffnet in einem neuen Tab) und Langsdorf (öffnet in einem neuen Tab) – Geschichte der jüdischen Gemeinden, mit Presseberichten
- Sharon Meen: Lich (öffnet in einem neuen Tab) – Stammtafeln und Lebensdaten Licher Familien
- Gedenkstätte Hadamar (öffnet in einem neuen Tab) – Geschichte der Tötungsanstalt, Auskunft zu Opfern
- Gedenkort T4 (öffnet in einem neuen Tab) – Biografien von Opfern der „Aktion T4“
- Arcinsys Hessen (öffnet in einem neuen Tab) – Bestände der hessischen Staatsarchive, darunter Entschädigungsakten
- stolpersteine.eu (öffnet in einem neuen Tab) – das Projekt von Gunter Demnig