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Gustav
WindeckerJg. 1885 deportiert 1941 Minsk ermordet
Der Stolperstein für Gustav Windecker (* 1885) liegt vor dem Haus Oberstadt 60 in Lich. Verlegt wurde er am 19. Dezember 2019.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Gustav Windecker ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Gustav Windecker an diesen Stellen erwähnt:
„Die Familien Bamberger, Katz, Oppenheimer und Sommer handelten mit Vieh, ebenso Gustav Windecker; die Brüder Stiefel und die Brüder Chambré in der Bahnhofstraße mit Getreide, Mehl und Dünger.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
„Seine Tochter Irma erinnerte sich Jahrzehnte später: „Mein Papa kam blutüberströmt zurück.“ Auch in den Geschichten dieser Familien ist die Nacht ein Einschnitt: Gustav Windecker, Eduard Windecker, Bamberger, Oppenheimer und Stiefel.“ – März 1933: das Pogrom in Lich
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Gustav Windecker
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
Können Sie helfen?
Wissen Sie mehr über Gustav Windecker? Jeder Hinweis hilft: Fotos, Briefe, Dokumente, Erinnerungen oder Kontakt zu Angehörigen. Schreiben Sie uns: info@stolpersteine-lich.de
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