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Gertrud
WindeckerJg. 1922 deportiert 1941 Minsk ermordet
Der Stolperstein für Gertrud Windecker (* 1922) liegt vor dem Haus Oberstadt 60 in Lich. Verlegt wurde er am 19. Dezember 2019.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Gertrud Windecker ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Gertrud Windecker an diesen Stellen erwähnt:
„Von dort wurden Emil, Sabine und Mathilde Isaak am 20. Oktober 1941 nach Łódź deportiert, Gustav, Selma und Gertrud Windecker am 12. November 1941 nach Minsk.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Gertrud Windecker
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
Können Sie helfen?
Wissen Sie mehr über Gertrud Windecker? Jeder Hinweis hilft: Fotos, Briefe, Dokumente, Erinnerungen oder Kontakt zu Angehörigen. Schreiben Sie uns: info@stolpersteine-lich.de
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