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Adolf
StiefelJg. 1887 verhaftet 19.6.1938 Sachsenhausen entlassen 10.9.1938 unfreiwillig verzogen 1938 Frankfurt a. M. Flucht 1939 England 1943 USA
Der Stolperstein für Adolf Stiefel (* 1887) liegt vor dem Haus Bahnhofstraße 27 in Lich. Verlegt wurde er am 3. September 2021.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Adolf Stiefel ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Adolf Stiefel an diesen Stellen erwähnt:
„Hermann, Louis und ihr jüngerer Halbbruder Adolf Stiefel waren in Birklar geboren. Ihr Vater, der Getreide- und Fruchthändler Nathan Stiefel (1843–1919), war zweimal verheiratet und hatte 24 Kinder; vier von ihnen starben bei oder kurz nach der Geburt.“ – Familien Hermann und Louis Stiefel
„Schon im Juni 1938 war Adolf Stiefel aus der Bahnhofstraße 27 verhaftet und in das Lager Sachsenhausen gebracht worden.“ – November 1938: Männer aus Lich in Buchenwald
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Adolf Stiefel
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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