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Heinrich
NixJg. 1903 eingewiesen Heilanstalt Gießen 1941 Weilmünster ‚verlegt‘ 18.3.1941 Hadamar ermordet 18.3.1941 ‚Aktion T4‘
Der Stolperstein für Heinrich Nix (1903–1941) liegt vor dem Haus Mittelgasse 13 in Lich. Verlegt wurde er am 18. April 2026.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Heinrich Nix ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Heinrich Nix an diesen Stellen erwähnt:
„Die Geschwister Ludwig, Katharina und Heinrich Ledermann, Heinrich Nix und Emilie Engel aus Lich wurden wegen einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet, als Opfer der „Aktion T4“.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
„Fünf Steine erinnern an Menschen aus Lich, die wegen einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurden: an die Geschwister Ludwig, Katharina und Heinrich Ledermann, an Heinrich Nix und an Emilie Engel.“ – Verlegung am 18. April 2026
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Heinrich Nix
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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