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Emilie
EngelJg. 1881 eingewiesen Nervenklinik Frankfurt 1936 Heilanstalt Herborn ‚verlegt‘ 24.1.1941 Hadamar ermordet 24.1.1941 ‚Aktion T4‘
Der Stolperstein für Emilie Engel (1881–1941) liegt vor dem Haus Gießener Straße 11 in Lich. Verlegt wurde er am 18. April 2026.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Emilie Engel ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Emilie Engel an diesen Stellen erwähnt:
„Die Geschwister Ludwig, Katharina und Heinrich Ledermann, Heinrich Nix und Emilie Engel aus Lich wurden wegen einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet, als Opfer der „Aktion T4“.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
„Fünf Steine erinnern an Menschen aus Lich, die wegen einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurden: an die Geschwister Ludwig, Katharina und Heinrich Ledermann, an Heinrich Nix und an Emilie Engel.“ – Verlegung am 18. April 2026
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Emilie Engel
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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