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Rosa
Bambergergeb. Borngässer Jg. 1868 deportiert 1942 Theresienstadt ermordet 3.5.1943
Der Stolperstein für Rosa Bamberger, geb. Borngässer (1868–1943) liegt vor dem Haus Oberstadt 26 in Lich. Verlegt wurde er am 19. Dezember 2019.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Rosa Bamberger ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Rosa Bamberger an diesen Stellen erwähnt:
„Nachdem das Elternhaus in Muschenheim verkauft worden war, kam 1931 auch Ludwig nach Lich und zog mit der Mutter Rosa Bamberger in das Haus ein.“ – Familie Julius Bamberger
„Rosa Bamberger wurde in Theresienstadt ermordet; ihr Sohn und die Familie Sommer wurden am 30. September 1942 von Darmstadt in das besetzte Polen deportiert, vermutlich nach Treblinka.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Rosa Bamberger (auch geb. Borngässer)
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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