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Emil
IsaakJg. 1887 ‚Schutzhaft‘ 1938 Buchenwald deportiert 1941 Łodz/Litzmannstadt ermordet
Der Stolperstein für Emil Isaak (* 1887) liegt vor dem Haus Oberstadt 13 in Lich. Verlegt wurde er am 19. Dezember 2019.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Emil Isaak ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Emil Isaak an diesen Stellen erwähnt:
„Emil Isaak kam, so erinnerte sich seine Tochter Irma, „blutüberströmt“ zurück.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
„Emil Isaak, Jg. 1887, Oberstadt 13, Lich. Er wurde am 13. Dezember 1938 aus Buchenwald entlassen; das Gedenkbuch des Bundesarchivs nennt außerdem Dachau.“ – November 1938: Männer aus Lich in Buchenwald
„Emil Isaak aus der Oberstadt 13 wurde in seinem Haus überfallen und in den Frankfurter Hof verschleppt. Seine Tochter Irma erinnerte sich Jahrzehnte später: „Mein Papa kam blutüberströmt zurück.““ – März 1933: das Pogrom in Lich
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Emil Isaak
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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