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Clara
ChambréJg. 1884 unfreiwillig verzogen 1935 Siegen Flucht 1939 Holland interniert Westerbork deportiert 1943 Auschwitz ermordet 1.2.1943
Der Stolperstein für Clara Chambré (1884–1943) liegt vor dem Haus Bahnhofstraße 6 in Lich. Verlegt wurde er am 17. März 2023.
Was die Zeilen auf den Steinen bedeuten
Was wir wissen
Die Geschichte von Clara Chambré ist noch nicht eigens aufgeschrieben. Auf dieser Website wird Clara Chambré an diesen Stellen erwähnt:
„Aus dem niederländischen Lager Westerbork führte der Weg für Hermann und Selma Stiefel nach Sobibor, für Clara Chambré und Henny Löb nach Auschwitz.“ – Jüdisches Leben in Lich, Langsdorf und Muschenheim
Quellen
Im Online-Archiv der Arolsen Archives suchen: Clara Chambré
Das Archiv fragt beim ersten Aufruf nach einer Einverständniserklärung. Die Suche zeigt auch Menschen gleichen Namens.
Bücher und Archive zur Geschichte der Juden in Lich: Literatur
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Wissen Sie mehr über Clara Chambré? Jeder Hinweis hilft: Fotos, Briefe, Dokumente, Erinnerungen oder Kontakt zu Angehörigen. Schreiben Sie uns: info@stolpersteine-lich.de
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